Steinbeete

Beete sind mit einer Splitt- oder Kiesschicht bedeckt, die in Kombination mit passenden Bruchsteinen in verschiedenen Größen steht. Im Vorfeld wurde mit einer Vliesabdeckung gearbeitet, auf die der Splitt aufgebracht wurde, um unerwünschten Bewuchs in der Fläche zu hemmen und auch ein vermischen des Bodens mit der Splittlage zu verhindern. Durch die Splittschicht ist die Fläche einfach zu begehen.

Unten im Bild ist ein Staudenbeet mit Kalkschotterdecke zu sehen. Im Anschluss an das Hügelbeet liegt links eine Sitzecke aus gleichem Material, so sitzt man "mitten drin". Durch die Sonneneinstrahlung heizen sich die Steine auf und geben die Wärme bis in die Abendstunden wieder ab. Somit entsteht ein eigenes Kleinklima. Die Bepflanzung wurde standortgerecht ausgewählt, so wurden hier unter anderem wärmeliebende Kräuter, Euphorbien, Achillea und auch Steinbrechgewächse eingesetzt.

 

Die Fotos zeigen den Zeitpunkt der Fertigstellung im Ende März/ Anfang April. Die Vegetation ist noch nicht weit fortgeschritten, es werden aber noch Bilder nachgereicht werden, die ein späteres Stadium in der Bepflanzung zeigen.


 

Diese Beete sind im Aufbau mit einer Weserkiesmischung als Deckschicht und Sandsteinblöcken in Kombination erstellt. Als Beetabgrenzung wurde eine Trockenmauer aus Obernkirchner Sandstein angelegt. Auch hier wurde im Vorfeld mit einer Vliesschicht gearbeitet, um Fremdbewuchs zu unterdrücken. In Kombination stehen hier die gemulchten Bereiche in der Pflanzfläche.


Ein Splittweg mit begleitender Einfassung aus gleichartigen Bruchsteinen. Die Beetbereiche wurden mit Schotter angefüllt. Wegbegleitend ist horstig wachsender Bambus gepflanzt, der seine Endhöhe bei ca. 3-4,00m erreicht haben wird. Als Unterpflanzung wurden passend zur Lage Blattstauden mit Bodendeckergräsern kombiniert. Im Hintergrund sind zwei rotlaubige, japanische Ahörner zu sehen.

 


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